Krisenmanagement und Krisenkommunikation
Bei den Begriffen Krisenmanagement und Krisenkommunikation denken wir unwillkürlich an mögliche Schäden finanzieller Art. Daneben haben einige unserer Kunden das Wohlergehen ihres Personals im Blick, z.B. im Fall von Entführungen eigener oder beauftragter Mitarbeiter während deren Tätigkeit in unsicheren Gebieten im Rahmen der Humanitären Hilfe.
Zu den typischen Krisen-Szenarien ist in den letzten Jahren allerdings noch eine weitere Variante hinzugekommen: Die „Social-Media-Krise“. Ein einziger negativer Presseartikel, ein einziger hässlicher Blog-Beitrag kann den Ruf eines Unternehmens oder einer Organisation irreparabel schädigen. Plattformübergreifend im Internet tausendfach geteilt, per automatisierten Übersetzungsprogrammen mehr schlecht als recht in andere Sprachen übertragen, wird die „neue Wahrheit“ über das Berichtsziel ungehindert in die Welt gesandt: Der Reputationsschaden ist scheinbar unabwendbar.
Wie soll man auf so etwas reagieren ? Kann man eine solche Welle der Desinformation noch totschweigen ? Welche Reaktion wäre angemessen ? Wer sollte was wann und wo sagen oder schreiben ? Über welche Kommunikations-kanäle ? Um solche Fragen beantworten zu können, sollte in den betroffenen Unternehmen und Organisationen Wissen vorhanden sein: Über die Psychologie und Dynamik von Krisen, Akteure und ihre Interessen, Reaktionsqualität und Reaktionsgeschwindigkeit, die Macht der Rhetorik und des geschriebenen Wortes und wie Glaubwürdigkeit entsteht und verspielt werden kann.
Wir unterstützen Sie dabei, sich bestmöglich auf für Ihr Tätigkeitsfeld relevante Krisenszenarien vorzubereiten, damit Sie am Tag X angemessen reagieren können.

